Heute: Üben für den Ernstfall, z.B. ein Hochwasser

Der Katastrophenschutz der Stadt Aachen probt am heutigen Samstag, 7. März, den Ernstfall. Der eigentliche Übungsplatz liegt in Langerwehe an der dortigen Europaschule. Die rund 100 Einsatzkräfte sammeln sich hierfür zunächst im Bereich Campus Melaten. Das teilte jetzt die Stadtverwaltung mit.

Von Melaten aus wird die rund 30 Fahrzeuge umfassende Einsatzkolonne am frühen Vormittag mit Blaulicht (und ohne Martinshorn) in Richtung Langerwehe fahren.

An der Übung sind zahlreiche Ehrenamtlerinnen und Ehrenamtler des Deutschen Roten Kreuzes, des Malteser Hilfsdiensts, der Johanniter Unfallhilfe und der Feuerwehr der Stadt Aachen beteiligt. Übungsszenario ist ein Katastrophenfall wie zum Beispiel ein Hochwasserereignis in einem Nachbarkreis, weswegen eine Betreuungseinrichtung für 500 Menschen in einer Schule hergerichtet werden muss.

Für die Übung am Samstag kooperieren hierfür der Kreis Düren und der Katastrophenschutz der Stadt Aachen.

Da die Einsatzkräfte vor Ort in der Regel stark durch die Schadenslage gebunden sind, werden dann über ein NRW-weit koordiniertes Konzept zusätzliche Einsatzkräfte aus dem Umfeld alarmiert, um zum Beispiel solche Betreuungsplätze für die betroffenen Bürgerinnen und Bürger einzurichten. Ziel der Übung ist es, im Falle größerer Schadenslagen eine schnelle, koordinierte und bedarfsgerechte Versorgung und Betreuung sicherzustellen.

Quelle: Stadt Aachen, Fachbereich Kommunikation und Stadtmarketing

Warntag: Donnerstag, 12. März

Die Stadt Aachen testet am Donnerstag, 12. März, im Rahmen des landesweiten Warntags wieder ihre Sirenen.

Um 11 Uhr werden im gesamten Stadtgebiet die vorhandenen Sirenen, zunächst mit einem einminütigen Dauerton – dem Entwarn-Ton – ausgelöst. Fünf Minuten später, um 11.06 Uhr, erfolgt die Auslösung der Warnung mit einem einminütigen auf- und abschwellenden Geräusch.

Nach weiteren fünf Minuten erfolgt um 11.12 Uhr erneut eine Entwarnung zur Beendigung des Sirenentests. 

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Tausende Blumen blühen

Der Frühling ist da. Endlich. Jetzt an die streusalzgeschundene Kette vom Fahrrad denken, die winterschlaffen Reifen aufpumpen und sich um das rostige Ritzel kümmern. – Das Fahrrad bringen wir wieder auf die Straße, und schon fegt der Fahrtwind durch die Speichen.
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Aus dem kühlen Grab hinaus – rein ins LVR-Archiv

Was schon erwartet wurde, ist geschehen: Die archäologischen Ausgrabungen in zwei Baumscheiben auf dem Münsterplatz am Aachener Dom haben die ersten großen Ergebnisse hervorgebracht. „Insgesamt sieben Skelette und die Mauergrenze der ehemaligen Münsterimmunität konnten Stadtarchäologe Andreas Schaub und sein Team freilegen.“ Das teilt das Presseamt mit.

Von Störung der Totenruhe spricht hier übrigens niemand. Dass es seine Richtigkeit hat, die sterblichen Überreste unserer Vorfahren aus dem Grab (sog. letzte Ruhestätte) heraus in ein Archiv zu verfrachten, daran wird nicht gezweifelt.

Auf dem Münsterplatz, über den heutzutage täglich hunderte Menschen laufen, existierte bis ins 19. Jahrhundert hinein ein Friedhof. Foto: Stadt Aachen/Antonia Knop

Die Archäologinnen und Archäologen haben die jetzigen Skelettfunde bereits dokumentiert und entnehmen sie nun Grab für Grab, so wird mitgeteilt. Zunächst werden sie in den Räumen der städtischen Archäologie gesäubert und inventarisiert, ehe sie ins Archiv des Landschaftsverbands Rheinland (LVR) wandern. Bei anthropologischen Untersuchungen könne festgestellt werden, wie die Aachenerinnen und Aachener vor 300 bis 400 Jahren gelebt haben, wie gesund sie waren oder wie alt sie geworden sind.

Schaub und sein Team entdeckten außerdem die Mauerreste der ehemaligen Münsterimmunität, dem ehemaligen Rechtsbezirk rund um den Dom. Etwa 60 bis 70 Zentimeter wurde bisher gegraben noch etwa einen Meter tiefer soll es gehen. Derzeit geht der Stadtarchäologe davon aus, dass mit einer Grabungsdauer von drei Monaten zu rechnen ist. 

Im Anschluss werden die präparierten Baumscheiben mit zwei Linden bepflanzt,.

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Hängt unverdrossen in der Gegend herum: SPD-Wahlplakat

Direkt neben den Aachen Arkaden (Eisenbahnweg) hängt ein halbes Jahr nach der Kommunalwahl immer noch Michael Servos (SPD) auf einem Plakat herum. „Hiergehtmehr“ steht drauf, offensichtlich aber geht nichts bei der SPD in Unterforst, wenn es die pünktliche Entfernung von Wahlplakaten aus dem öffentlichen Raum betrifft. 

„Oberbürgermeister für Aachen“ lesen wir, das hat nicht geklappt.

Wir werden im Presseamt mal nachfragen, ob dieses Plakat inzwischen unter Denkmalschutz steht  (erstmals berichtete AachenNews im vergangenen Dezember). Die Antwort bzgl. Denkmalschutz kennen wir aber eigentlich schon: Bewahrt werden nur „kulturhistorisch bedeutsame Bau-, Kunst- und Bodendenkmale“. Aber wir wissen ja: Hiergehtmehr.  

Ein Versprechen: Wir spazieren dort sowieso alle paar Wochen vorbei und werden immer mal wieder Meldung machen: Wie geht es dem Plakat? Ist es noch da? Was will uns die Aachener SPD sagen? Stimmen die Aussagen? usw.

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Olympische und Paralympische Spiele auch in Aachen. Wer will das?

Olympische und Paralympische Spiele in Nordrhein-Westfalen – entweder 2036 oder 2040 oder 2044: Bürgerinnen und Bürger werden gefragt, ob sie sich ein derartiges Großereignis wünschen würden. Insgesamt bewerben sich 17 Städte an Rhein und Ruhr gemeinsam um die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele. In Aachen soll neben dem Fußball insbesondere der Reitsport seinen Austragungsort finden. 

Der Reitsport findet in Aachen immer seine Fans. Foto: AachenNews Archiv

Reit-Olympiade in Aachen, das bedeutet Bilder aus der Stadt Aachen und dem Stadion in der Soers sowie von den Wettkämpfen selbst – diese Bilder in den Fernsehgeräten der ganzen Welt. Mit einem Werbeeffekt für Aachen, der mit Geld nicht zu bezahlen ist. Experten schätzen gleichwohl, dass man 200 Millionen Euro hinblättern müsste, wollte man die Sendezeiten, die dann anläßlich der Olympiade über die Medien an die Menschen gelangen, eigens kaufen.

Wenn Aachen als Stadt und der ALRV sich gut präsentieren, könnte Olympia wirtschaftlich einen Aufschwung bedeuten. Schon ohne Olympia spülten Tagesgäste, die in Aachen durchschnittlich 34,10 Euro ausgeben, 2024 etwa 647,9 Millionen Euro in Aachens Wirtschaftsbetriebe – also zum Beispiel den stationären Einzelhandel. „Ja zu Olympia“ sagt deshalb auch AachenNews.

Motto: „Unsere Städte. Unsere Spiele“

Über die olympische Zukunft von Nordrhein-Westfalen dürfen vier Millionen Menschen des Landes entscheiden. Als einzige Bewerberregion führt Nordrhein-Westfalen nämlich in allen am Konzept beteiligten Kommunen (am 19. April) Ratsbürgerentscheide durch.

Foto: Werbung für Olympia, nachts in Aachen in der Großkölnstraße gesehen.

Ob NRW (mit Aachen) sich gegen andere deutsche Städte durchsetzen kann, das entscheidet sich erst am Samstag, 26. September 2026. Aachen wäre aber sowieso dabei: Sollte sich nämlich wider Erwarten Berlin im Bewerbungsprozess durchsetzen, würden die Reitsport-Wettkämpfe ebenfalls in Aachen stattfinden.

s. auch hier: https://olympiabewerbung.nrw

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Stromausfall? Rathaus nicht erreichbar, Zeitung aber wohl!

UPDATE (4. März.): Wie schön, Aachen.de ist wieder da.

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Gestern Sitzung bei der Gruppe Volt im Rat von Aachen: Um 19.39 Uhr etwa heißt es plötzlich, „Allris ist nicht mehr erreichbar, das Telefon geht auch nicht mehr“. Kurz beim Oberbürgermeister nachgefragt. Der weiß schon Bescheid, teilt mit, dass es vermutlich einen Stromausfall (im Rechenzentrum des IT-Dienstleisters Regio IT) gegeben hat mit entsprechenden Konsequenzen.

Zum Glück funktioniert bei der örtlichen Presse noch alles und man kann sich dort heute informieren. Link hier. – Die Notrufnummer 112 ist erreichbar.

Aachen, Düren und Eschweiler sind angeblich betroffen, außerdem einige Eifelgemeinden. Einige Schulen und Busse ebenfalls. Und: Die Sache dauert vermutlich heute den ganzen Tag. (s. dazu auf Instagram)

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Weitere Infos gibt es hier bei T-Online und bei n-tv Die Sache scheint nunmehr halb NRW zu betreffen. Insbesondere Bielefeld, Wuppertal, Heinsberg und Soest. .

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Fraunhofer-Zentrum am Büchel: Heute Thema im Haus Löwenstein.

Was wird jetzt eigentlich aus dem Freigelände am Büchel? Heute (3. März) ab 19 Uhr kann man sich darüber informieren.

Die einen trauern dem Parkhaus hinterher (solche gibt es tatsächlich) und finden das Gelände, wie es jetzt ist, total häßlich. Die anderen freuen sich schon auf eine schicke Randbebauung durch ein RWTH-Institut oder ähnliches, und wieder andere wollen, dass das Areal so bleibt wie es jetzt ist, nämlich frei und im Wesentlichen nicht entwickelt.

Fotos: Das Gelände mitten in der Stadt. AachenNews Archiv (2022)

Der Rat der Stadt hat entschieden: Man votierte für die Randbebauung. Das Fraunhofer Institut wird dort ein Zentrum errichten. Die Pläne liegen vor, man entschied sich für einen transparent wirkenden, hellen, freundlichen und modernen Bau und holt damit ein Stück Wissenschaft in die Mitte der Stadt, wirkt der Trennung entgegen. – Aachen zweigeteilt (in 1. RWTH/Wissenschaft und 2. Stadtgesellschaft) – das sollte ja immer schon überwunden werden.

Initiative: So nicht

Doch es regt sich Widerstand gegen die Bebauung, es gibt Diskussionsbedarf. Die Initiative „Aachener für eine menschenfreundliche City“ hat auf der Plattform openpetition.de eine Petition gestartet. Die Initiatoren wollen das Fraunhofer am Büchel verhindern. Sie wollen dort lieber eine Markthalle sehen und halten den geplanten Bau für „einen riesigen Betonklotz“.

Der Verein Aachen Fenster wirft heute, Dienstag, 3. März, ab 19 Uhr im Haus Löwenstein am Markt unter dem Titel „Tatort Büchel – Was ist geplant?“ einen Blick auf die Pläne und besonders auf das Fraunhofer-Zentrum. Björn Schötten, Vorsitzender des Vereins, freute sich dieser Tage, dass man „nach 30 Jahren der Diskussion“ über das Grundstück nun endlich in die Umsetzung komme. (s. hier)

Bei der Veranstaltung gibt es zunächst einen Sachstand zur Entwicklung des Altstadtquartiers. Dann wird vorgestellt, was das Fraunhofer an dem Standort genau plant, und es wird erläutert, warum der Standort in der Innenstadt für das Institut wichtig ist. Martin Reuter, Vorsitzender der Geschäftsführung des Büros Ingenhoven Associates, stellt den Siegerentwurf des Architekturwettbewerbs aus seinem Hause vor (hier zu sehen, Link).

Die Veranstaltung ist öffentlich, eine Anmeldung nicht erforderlich.

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Zeitreise: Wie hat sich das alles eigentlich entwickelt? Verkehr in Aachen

In einem Vortrag mit dem Titel „Verkehrspläne für Aachen: heute, gestern, vorgestern“ berichtet Dr. Armin Langweg über die Verkehrsentwicklungsplanung der vergangenen Jahrzehnte.

Langweg ist kompetent in Sachen Verkehr und ein sehr freundlicher Mensch, der gut erklären kann. Er ist der Koordinator der aktuellen Verkehrsentwicklungsplanung in der Stadt Aachen. Die Volkshochschule (VHS) lädt im Rahmen ihres Programms 1/2026 heute (3. März) zu einer spannenden Zeitreise ein.

Langweg wird in seinem Vortrag auf frühere Verkehrspläne für die Stadt Aachen zurückblicken. Zu diesem Blick in die Vergangenheit gehören auch die Debatte über eine „fußgängerfreundliche Innenstadt“ in den 1990er Jahren und die jahrzehntelangen Bemühungen, in Aachen wieder eine Stadtbahn einzuführen. Es geht aber auch um solche Fragen: Warum ist Aachen eine Fußgängerstadt? Wie hat sich die Bedeutung des Bus- und Bahnverkehrs in der jüngeren Vergangenheit verändert? Welche Rolle spielt der Radentscheid von 2019?

Die Veranstaltung ist für alle kostenlos und beginnt am Dienstag, 3. März, um 18 Uhr im VHS-Gebäude am Bushof, Peterstraße 21 bis 25. 

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Total überraschend: Baum gefällt im Gemeinschaftsgarten

Es wird Frühling: Bäume werden ausschlagen und blühen. Nur ein Baum nicht.

Ein Baum, an dem wir nie ein Fehl entdeckt hatten, liegt – in seine Einzelteile zerlegt – flach. Und zwar im Gemeinschaftsgarten in der Mataréstraße. Dort, rund um die Kirche St. Bonifatius, haben Anwohner*innen 2025 fast das ganze Jahr über versucht, einen Garten anzulegen, viele Wochenenden gearbeitet, 2500 Euro aus der Stadtkasse für Schubkarren und Werkzeuge bewilligt bekommen.

Sie haben viel geschafft, Beete und Hochbeete angelegt und in dem Garten schon ein tolles Nachbarschaftsfest gefeiert. Geplant war u. a., dass Kinder aus dem Viertel dort einmal Natur erleben können.

Im Gemeinschaftsgarten: Ganz links im Bild der Baum wurde Samstag gefällt. Soweit erkennbar auf Wunsch irgendwelcher Leute in der Stadtverwaltung. Foto: AachenNews Archiv (2025)

Der zuletzt gefällt Baum wurde vergangenen Samstag (!) gefällt. Vielleicht, weil ab 1. März dies absolut verboten gewesen wäre. Niemand im Viertel wusste Bescheid. Für den Garten gibt es in Unterforst ein Gartenteam, auch von denen wurde niemand – soweit die bisher befragt werden konnten – vorab über die Fällung informiert.

Zur Erinnerung: Ein Foto aus Februar 2023. Auch diese beiden Bäume – im Frühling, Sommer und Herbst immer knallgesund und schön – wurden in der Mataréstraße gefällt. Foto: AachenNews Archiv

In diesen Zeiten, wo alle Aufmerksamkeit den Kriegen gilt, um einen gesunden Baum in Aachen zu trauern, das ist vielleicht unangemessen. Aber wir wollen trotzdem nicht aufhören, uns um unsere Nachbarschaft, seien es nun Menschen oder die Natur zu kümmern. Und auch nicht sagen: „Es wird schon seinen Grund haben.“ Dieser dumme Spruch bedeutet nur, dass man sich am liebsten um gar nichts kümmern möchte und Autoritäten blind vertraut. Aus Faulheit vermutlich.

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In Aachen: Großes Interesse an Infos über ein Verbot der AfD

Anläßlich einer Kampagne für ein AfD-Verbot gab es in Aachen im Super-C am Templergraben einen sehr gut besuchten Vortrag mit dem ehemaligen NRW-Justizminister Thomas Kutschaty (SPD).

Er sagte, drei Kriterien seien für ein Verbot ausschlaggebend. 1. Die Partei ist verfassungswidrig, 2. Sie hat das Ziel, die Demokratie zu beschädigen oder abzuschaffen. 3. Die Partei muss das Potenzial haben, ihre verfassungsfeindlichen Ziele auch umzusetzen.

Auf Einladung von AStA, „Omas gegen Rechts“ Aachen und „Eltern gegen Rechts“ sprach Kutschaty kürzlich über die Rahmenbedingungen eines Prüfverfahrens eines AfD-Verbots vor dem Bundesverfassungsgericht. Foto: OgR

Kutschaty betonte, ein solches Verbot könne nicht einfach von anderen Parteien ausgesprochen werden, sondern bedürfe einer sorgfältigen Prüfung durch das Bundesverfassungsgericht. Dort könne es von den drei Verfassungsorganen Bundestag, Bundesregierung und Bundesrat beantragt werden.

Nordrhein-Westfalen als das bevölkerungsreichste Bundesland könne, davon ist Kutschaty überzeugt, gemeinsam mit anderen Ländern beim Bundesrat noch viel bewirken.

Man habe allerdings nicht mehr viel Zeit zu verlieren. Schon jetzt sei beispielsweise in Thüringen zu erkennen, wie die Partei die Verfassung beschädigt, ohne bereits in Regierungsverantwortung zu sein. Klar sei auch: Ein solches Verfahren sei ein juristisches Verfahren, es dauere lange und verschaffe den Kämpfern für die Demokratie im besten Fall Zeit. Es löse hingegen nicht Probleme, die parallel auf politischer und gesellschaftlicher Ebene angegangen werden müssten.

Infos unter https://nrw-appell-afd-verbot.de

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In dem Zusammenhang sei auf ein sehr interessantes Stück hingewiesen, das im Theater in Aachen aufgeführt wurde und noch aufgeführt wird. Es spielt in Aachen im Jahr 2044. https://www.theateraachen.de/de/produktionen/2044-chronik-der-zukunft.html

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