Singen im Dom zum Ende der Weihnachtszeit

Die Tage werden länger, die Weihnachtsdekoration wird ab jetzt Zug um Zug abgebaut und in den Aachener Dom wird zum Ausklang der Weihnachtszeit zu einem Singen eingeladen. Wann? Am Sonntag, 11. Januar, ab 18 Uhr. Es werden die vertrauten Lieder nochmal erklingen, die diese spezifische, deutsche Innerlichkeit herstellen.

Es ist ein Offenes Singen, und jede*r ist eingeladen, in den großen Chor einzustimmen. Mit dabei sind die Sängerinnen und Sänger der Dommusik und der Mädchenchor am Aachener Dom. Leitung: Marco Fühner. Orgel: Michael Hoppe. Titel: „O come, all ye faithful“. s. auch hier

In diesem Jahr zum ersten Mal: Kugeln am Apfelbaum, Krämerstraße.

Zum Vormerken: Am Sonntag, 25. Januar, ab 16.30 Uhr gibt es Musica sacra im Hohem Dom zu Aachen. Es geht weiter mit einem festlichen Orgelkonzert zum Karlsfest. Titel: „It’s so Suite“. Der Eintritt zum Orgelkonzert ist frei.

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Seit Anfang Dezember: Reifen-Zerstecher in Forst unterwegs

Im Forst haben Unbekannte eine Vielzahl von Fahrzeugen beschädigt: Es wurden vor allem Reifen zerstochen, so teilt die Polizei mit.

Die ersten Beschädigungen seien bei der Polizei Anfang Dezember zur Anzeige gebracht worden. In der vergangenen Woche habe sich eine Frau am frühen Heiligabend gemeldet. Sie machte Angaben über ihre augenscheinlich ebenfalls beschädigten Reifen. Die Tat muss in diesem Fall zwischen 18 Uhr (23. Dezember) und 7 Uhr (24. Dezember) passiert sein.

In der Altstraße, Schönrathstraße, Virchowstraße und der Clermontstraße stellte die Polizei an Dutzenden geparkten Fahrzeugen beschädigte Reifen (teils ein Reifen, teils zwei Reifen) entlang der Fahrbahn fest.

Weiter heißt es in der Meldung: „Bislang haben sich noch nicht alle Besitzer gemeldet. Auch kann nicht ausgeschlossen werden, dass möglicherweise noch weitere Fahrzeuge beschädigt wurden.“

Der Aufgabenbereich der Polizei ist äußerst vielfältig. Derzeit müssen die Beamten einen (oder mehrere) Reifen-Zerstecher in Forst finden. Foto: AachenNews Archiv

Die zuständige Kriminalpolizei ermittelt wegen Sachbeschädigung und bittet Zeugen, die etwas Verdächtiges bemerkt haben, sich zu melden. Jeder Hinweis kann für die Ermittlungen wichtig sein. Die Kripo ist tagsüber zu erreichen unter Tel.: 0241- 9577 33201. Außerhalb der Bürozeiten nimmt die Kriminalwache die Hinweise unter der Rufnummer 0241- 9577 34210 entgegen. (sk)

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Luxus am Markt? MarcCain schließt im Mai.

Wer sich für elegante Mode der gehobenen Preisklasse interessiert, für den gab es an der Ecke Markt/Kockerellstraße immer was zu gucken. Das prominent angesiedelte Bekeidungsgeschäft MarcCain war dort seit September 2007 ansässig. Im Mai 2026 werden die Tore geschlossen, MarcCain zieht aus.

An der Eck Markt/Kockerellstraße ist die Modemarke MarcCain ansässig. Nicht mehr lange.

Das sah eigentlich immer ansprechend aus: Teure Mode, durchaus exklusiv, in der Nähe von Dom und Rathaus. – Doch schaute man genauer hin, so ließ sich nicht leugnen, dass der Store meistens leer war. Kundinnen gaben sich da nicht die Klinke in die Hand.

228 Quadratmeter voll mit luxuriöser Kleidung für Damen, die es sich leisten können, kosten allein 5000 Euro Kaltmiete, wie in der lokalen Zeitung zu lesen war. Die Marke MarcCain wird Aachen zwar erhalten bleiben – bei Barati in der Elisengalerie und bei AppelrathCüpper zum Beispiel – aber optisch geht dem Markt viel verloren.

Aus dem Gebäude ist um die Jahrtausendwende schon das Spielwarengeschäft „Villa Kunterbunt“ ausgezogen, auch allein schon optisch ein Verlust für diese Ecke von Aachen. Die Spielwaren sind uns erhalten geblieben, haben am Büchel eine neue Bleibe gefunden. Vom Markt hat sich unterdessen das Sausalitos auf Nimmerwiedersehen verabschiedet, dort wird demnächst eine niederländische Gastronomiekette einziehen, die Umbauarbeiten laufen angeblich schon.

Verabschieden wird sich 2026 außerdem das Burger-Restaurant Fife Guys. Auch da soll ein Nachmieter schon in den Startblöcken stehen. Die Karls-Apotheke (s. Foto) ist schon länger nicht mehr am Markt zu finden. Nebenan in die Karlshöfe soll demnächst – nach umfangreichen Arbeiten – ein Hotel errichtet werden.

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Raser werden hier geblitzt

Auf dem Weg nach Belgien geht es über die Eupener Straße an dieser wunderschönen, neuen Blitzanlage vorbei. Ein Starenkasten mit modernster Laser- und Kameratechnik sozusagen. Vorsicht: Gemessen wird in beide Richtungen. Mehr als 50km/h solltest ihr hier nicht fahren.

Moderner Starenkasten: Erstmals aufgestellt im Mai 2015, dann zweimal beschädigt und seit Mai 2025 wieder im Dienst.

Aachen hat drei stationäre Geschwindigkeits-Messanlagen und mehrere mobile Geräte. Leider hat sich bei AachenNews – immer unterwegs von Termin zu Termin – im Laufe der Jahre aus diesen Geräten eine kleine Galerie angesammelt. s. Impressum. (Erklärung: Waren alles eilige Organtransporte, hust, hust.)

Außer der Eupener Straße sind Hohenstaufenallee und Berliner Ring mit stationären Anlagen ausgestattet. Die mobilen Anlagen werden – so das subjektive Empfinden – gern da aufgestellt, wo es von Aachen aus raus in die Eifel geht. Blitzer-Warn-Apps wie blitzer.de sorgen dafür, das die Einkünfte aus den Anlagen sinken.

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Mehr Infos hier: 

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/autofahrer-faehrt-blitzer-um-so-teuer-ist-das-wirklich/100336253.html

https://www.aachener-zeitung.de/lokales/region-aachen/aachen/achtung-neuer-blitzer-in-aachen-geht-in-betrieb/112375778.html

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Ein Hit in den Weihnachtswohnzimmern: Fireplace-Videos

Es ist wieder Weihnachten, ein Ereignis, das anzusiedeln ist zwischen Konsum und Kernfamilienidealisierung – man rennt und kauft, als gäbe es bald gar nichts mehr – und gleichzeitig muss man es schaffen, dass Heiligabend alle freundlich, friedlich und entspannt zusammensitzen. Weihnachten ist ein interessantes Phänomen, das – so wie wir es kennen und „feiern“ – seine aktuellen Wurzeln in den 50er Jahren haben soll.

Zu Weihnachten gehört ganz notwendig eine bestimmte, gefühlige Stimmung, die durch Bilder und Musik hergestellt wird. Auf den Bildern dürfen nicht fehlen: Schnee, Feuer im Kamin, Kerzenlicht, dampfende Tassen/Becher und Tannengrün in Wohnzimmern.

Bei vielen Familien läuft zu Weihnachten alles so ab, wie man denkt, dass es früher mal war, stark idealisiert natürlich. Auf den riesigen Flachbildschirmen in den Wohnzimmern findet man neuerdings Fireplace-Videoswie dieses hier oder dieses. Man spült sich ein Kaminfeuer auf die großen Displays im Wohnzimmer und findet das schön. Flammen im Kamin, durch KI generiert, sind ein Hit.

Es gibt bei YouTube eine riesige Auswahl stundenlanger Aufnahmen, zu sehen ist ein langsam brennendes Kaminfeuer (mit Weihnachtsmusik). Screenshot

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Von hier aus allen, die Weihnachten feiern ein wundervolles, leuchtendes Fest mit maximaler Gemütlichkeit und allen anderen ruhige Tage und Besinnlichkeit zum Jahresende.

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Neu in Aachen: Ein Juwelier und vis-à-vis die „natürliche Schlichtheit“ von Dille & Kamille

Zum ganzen sonstigen Wahnsinn ist jetzt noch der Weihnachtswahnsinn hinzugekommen. Das ist auch nicht für jede/n leicht auszuhalten.

Unterdessen hat in Aachen (!) ein Juwelier, der eher nach Düsseldorf oder Antwerpen zu passen scheint, neue Geschäftsräume eröffnet. Auf 400 Quadratmetern (oder sind es sogar 600 ?) werden jetzt in der Krämerstraße Juwelen und Uhren verkauft. „Herzlich willkommen“, kann man da nur sagen. Das Unternehmen füllt die Räume von vormals Beneton, davor Modehaus Helg, und WMF.

Juwelier mit feinster Adresse: Der Aachener Dom ist nur einen Steinwurf entfernt.

Allein aus der StädteRegion wird die stark expandierende Vogl-Gruppe (aus Aschaffenburg) ihre Kundschaft nicht rekrutieren können, das ist klar. Ist Aachen vielleicht als erste Stadt hinter der belgischen Grenze – von Antwerpen aus gesehen – interessant? Wer mit Juwelen handelt und mit Armbanduhren, die 20.000 Euro kosten, fühlt sich möglicherweise in Aachen sicher, in Antwerpen aber nicht mehr.

Die Objekte, mit denen gehandelt wird, sind bekanntlich klein, die Steine sogar sehr klein. Man muss davon schon eine Menge herbeischaffen, um in den Geschäftsräumen (auf 3 Etagen) direkt am Puppenbrunnen nicht den Eindruck gähnender Leere entstehen zu lassen.

Da wurde gewaltig investiert, nicht zuletzt in Sicherheitsschleusen und Sicherheitskameras. Lücker am Elisenbrunnen machte vor etwa einem Jahr zu. Die dortigen Räume wollte Vogl nicht übernehmen, wie hier nachzulesen ist.

Gleich gegenüber – also ebenfalls in der Krämerstraße – hat vor Monaten der Wohn-und Küchenladen Dille & Kamille eröffnet. Da gibt es praktisch alles, was man im Haushalt so braucht, in guter Qualität: Küchenutensilien, Geschirr, Tischdecken, Kerzen, Holzspielzeug, Bastelbedarf, Marseiller Seife und praktische Aufbewahrungslösungen wie Vorratsgläser und Etiketten. Dort geht es zu wie in einem Taubenschlag.

Sehr zu empfehlen: Krämerstraße 20 – 34.
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Bismarckstraße: Wieder ist ein Stück (fast) fertig

Zwei Personen, die laut Kanzler Merz (wenn wir ihn richtig verstanden haben) das Stadtbild gefährden, sind hier dabei, das Stadtbild zu verschönern.

Die Mehrzahl der Menschen, die gerade dabei sind, der Bismarckstraße in Aachen ein neues Gesicht zu verpassen, sind deutlich sichtbar nicht seit Generationen in Deutschland ansässig. Es verschönern bei uns genau diejenigen das Stadtbild, von denen Friedrich Merz meint, sie seien ein Problem für das Stadtbild.

Merz, der sich derzeit auf internationaler Ebene, im Umgang mit den EU-Staatsmännern und -frauen und mit dem unsäglichen US-Präsidenten gerade haufenweise Lorbeeren verdient, äußert sich leider manchmal . . . schwierig, um es freundlich zu sagen.

Wie dem auch sei: Die Bismarckstraße geht weiter ihrer Fertigstellung entgegen.

Ein breiter Bürgersteig, Fahrradbügel, Stromtankstellen, Platz für große Bäume, Platz für Pkw: Die Menschen im Frankenberger Viertel können sich freuen.

„Und was wird aus uns?“

Man blickt von Forst aus neidisch in Richtung Frankenberger Viertel: Forst hat bekanntlich mit der Trierer Straße zu kämpfen. Die ist laut Verkehrsexperten eine der gefährlichsten Straßen Deutschlands. Warum? Weil es dort ziemlich häufig kracht. Wie beobachtet, drehen dort Autofahrer*innen gerne mal unerlaubt, sie ändern die Fahrtrichtung und kommen mit dem Gegenverkehr in Kollision.

Die Trierer Straße in Aachen galt laut Studien von 2024 (basierend auf Daten von 2023) als die gefährlichste Straße Deutschlands mit 63 Unfällen, darunter 11 mit Schwerverletzten, und führt diese Statistik auch 2024 noch in NRW an, mit 58 Unfällen und einem tödlichen Unfall. Sie ist eine wichtige Verkehrsader mit hohem Verkehrsaufkommen, engen Kreuzungen und vielen Radfahrern, was zu Staus und riskanten Situationen führt. Hier nachlesen. Drei bis vier Kreisverkehre würden da schon Abhilfe schaffen.

Das hängt alles mit den politischen Mehrheiten im Stadtrat zusammen. Was AachenNews.org auch im neuen Jahr weiter beobachten wird: Welche Partei (CDU, Grüne, SPD, die Linke, AfD) wird sich im Stadtrat für Forst starkmachen?

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Alles wird teurer, auch die Friedhofsgebühren

Der Rat der Stadt Aachen hat die Erhöhung der Friedhofsgebühren beschlossen.

Hintergrund seien die in den vergangenen Jahren deutlich gestiegenen „Kosten im operativen Bereich der Friedhofsunterhaltung“, so wird mitgeteilt. 

Die Friedhofsverwaltung des Stadtbetriebs unterhält 27 Friedhöfe und fünf Gedenkstätten im Stadtgebiet. Das Bestattungswesen habe sich in den vergangenen Jahren stark verändert. „Sargbestattungen in Reihengräbern und Wahlgräbern nehmen stetig ab.“ Stattdessen würden kleine, für die Angehörigen nicht so pflegeintensive Urnenreihen- und Urnenwahlgräber genutzt.

Friedhof Kolpingstraße in Brand. Foto: Stadt Aachen/Elisa Bresser

Auch die Nachfrage nach Baumwahlgräbern und Urnenrasengräbern sei deutlich gestiegen. Ein intensiver Pflegerhythmus sei bei diesen Grabarten Voraussetzung. So würden etwa bei Baumwahlgräbern neue Flurstücke angelegt, Bäume und Stauden gepflanzt sowie eine dreimal jährlich angepasste Wechselflorbepflanzung. Wegen der steigenden Nachfrage erhöhe sich auch der Personalbedarf. 

Die im Friedhofswesen entstehenden Kosten sollen planmäßig zu 75 Prozent durch die Gebührenzahler*innen gedeckt werden. Die verbleibenden 25 Prozent stellt der allgemeine Haushalt bereit.

Die Gesamtkosten des Friedhofswesens „können durch die aktuellen Einnahmen nicht mehr gedeckt werden“, heißt es in der Mitteilung des Presseamtes. Die nun vom Rat der Stadt Aachen beschlossenen Erhöhungen würden sich auf alle Grabarten beziehen sowie auf die jeweiligen Beisetzungsleistungen „und liegen zwischen rund 10 und 20 Prozent im Vergleich zu den bisherigen Aufwänden“.

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Das gibt es auch nicht jeden Tag: Ein kulturelles Highlight in Forst

Die vom Architekten Rudolf Schwarz entworfene Kirche in Forst. Fotografiert aus einer Wohnung in der Nachbarschaft.

Ein vorweihnachtliches Konzert in Forst hat gestern den Teilnehmer*innen viel Freude bereitet. Es gab für drei Gruppen viel Beifall. Eine Besucherin des Konzerts schreibt auf Facebook: „Der Choriander Waldorfschule, ein mitreißender Gospelchor und ein mich sehr berührender ukrainischer Chor haben ein gemeinsames Konzert gestaltet in einem wunderbaren Raum. Herzlichen Dank an die Organisatorin, Elisabeth Pazen!“

Ein ukrainischer Chor ist in St. Bonifatius in der Mataréstraße aufgetreten. Gleichzeitig nahmen die Verhandlungen in Berlin mit diversen Regierungschefs und Amerikanern – unter der Leitung des deutschen Bundeskanzlers Friedrich Merz – offenbar eine kleine Wendung zum Guten hin.
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Was geschieht zwischen Knoten „Bastei“ und Soerser Weg?

Samstag ging es wieder zum Tivoli (Alemannia Aachen/Viktoria Köln), und zwar auf dem Fahrrad: Über Monheimsallee und Bastei ging es die Krefelder Straße runter und wir erreichten das Stadion. Unfallfrei, wie ungefähr 20.000 andere – zu Fuß, im Auto oder Bus und auf dem Fahrrad. Dabei ist es zwischen Knoten „Bastei“ und Soerser Weg sehr gefährlich.

Es soll in stadtauswärtiger Fahrtrichtung ein sicheres Angebot für den Radverkehr geschaffen werden. Zur Zeit ist kein Radweg vorhanden.

Erst jüngst wurde mit Politiker*innen im zuständigen Gremium ausführlich der Umbau der Straßenstücke hinter der Bastei (Rolandstraße und Krefelder Straße) diskutiert. Die Regionetz wird dort Kanäle verlegen. . .  und danach wird der Straßenraum neu aufgeteilt. Das scheint erforderlich, denn von der Monheimsallee oder der Innenstadt aus kommend haben es hinter der Bastei zumindest Radfahrer*innen und Fußgänger*innen schwer. 

Die Verwaltung hat der Politik jüngst zwei Vorschläge gemacht, wie die Situation ab 2027 einmal aussehen könnte. Hier einsehbar. Beide Vorschläge kamen nicht gerade gut an, besonders der dargestellte Wegfall einer Fahrspur für Kraftfahrzeuge fand wenig Zustimmung. Möglicherweise bastelt die Verwaltung derzeit schon an einer dritten Variante. 

Schade wäre es, wenn die kleine Grünfläche (Rolandstraße) verschwinden müsste. 

Als Naturliebhaber*in hofft man, dass tatsächlich – wie zugesagt – dieser grüne Flecken erhalten bleibt.
Die Dreiecksfläche (hier von der anderen Blickrichtung aus aufgenommen) soll im Rahmen der Überplanung des Straßenraums nicht berührt werden.

Die Verwaltung schreibt: Bei der letzten Zählung am 13. Mai 2025 seien im Zeitraum zwischen 7 und 19 Uhr etwa 800 Radfahrende auf der Fahrbahn und etwa 300 Radfahrende über die Furt Monheimsallee erfasst worden. In stadtauswärtiger Fahrtrichtung sei kein Radweg vorhanden. Der Radverkehr fahre also gemeinsam mit dem Kfz-Verkehr im Mischverkehr. 

Wird die zu kurze Bushaltestelle verlängert, so müssen Parkplätze geopfert werden.

Im Planungsgebiet gibt es die Bushaltestelle „Bastei“ in stadtauswärtiger Fahrtrichtung. Die Haltestelle wird im Wesentlichen durch die Linie 54 (Halbstundentakt) und einzelne Fahrten der Linie 30 bedient. Die Haltestellenkante ist nur circa 8,50 m lang und damit für Gelenkbusse nicht mit allen Türen anfahrbar. Es ist kein Fahrgastunterstand vorhanden und aufgrund der geringen Einsteigerzahlen von täglich 20 bis 25 Fahrgästen auch künftig nicht vorgesehen.

Bevor der Umbau in Angriff genommen wird, wird es noch eine Bürgerbeteiligung geben. Die dabei gewonnenen Erkenntnisse werden, da wo es möglich und sinnvoll ist, in der Planung aufgegriffen. Anschließend wird eine Entscheidung über die Umgestaltung der Rolandstraße/Krefelderstraße in den politischen Gremien getroffen.

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